KionSai ist vorbei! Ein kleiner Rückblick mit Fotos

Eine mehr als 3-monatige Vorbereitungszeit, viele viele Proben, Überlegungen und Planungen waren notwendig, um KionSai auf die Beine zu stellen! Hätten viele der Teilnehmer von Anfang an gewusst, was an Arbeit und Anstrengung auf sie zukommen würde, vielleicht hätten sie dann gar nicht erst mitgemacht. Gut dass sie es nicht wussten!


Aber es ging bei KionSai nicht um Aufopferung für ein großes Ziel, sondern darum, Erfahrungen in der Durchführung so eines großen Konzerts zu sammeln, mit allen Strapazen die dazu gehören mögen. Nur da es sich eben um das erste Projekt von Kion Dojo  in dieser Größenordnung handelte, blieb bis kurz vor Schluss immer ein Teil im Ungewissen. Wie würde sich das, was man ohne die Platzverhältnisse und Gegebenheiten der Bühne vorbereitet hatte, auf der Bühne des Sprechwerks darstellen? 3 Monate lang war dafür eine Menge Imaginationskraft nötig, die sich erst bei der letzten Probe vor Ort auf der Sprechwerk-Bühne in ein "Aahhh" und "Oooh" umwandelte, als die Teilnehmer wechselseitig die Zuschauerposition einnehmen konnten, um das Geschehen zu ersten Mal unter "realen" Bedingungen zu beurteilen.


Für KionSai bekamen alle Mitglieder von Kion Dojo die Möglichkeit, mit aufzutreten, egal wie viel Trommelerfahrung sie vorweisen konnten. Durch die vielen unterschiedlichen Teams mit unterschiedlichen Stücken und Arrangements fand jeder der 35 Trommler einen oder vielfach auch mehrere für sie passende Plätze im Konzertprogramm. Einige der Teams waren auch mit einer großen Freiheit ausgestattet, was die Gestaltung der Arrangements anging. So kam es, dass schon während der Proben die Teams sich gegenseitig überraschen konnten, mit ihren zum Teil ungewöhnlichen Ideen und deren Ausführung.


Neben dieser Teamarbeit, die schon früh begann, entwickelten die Teams insbesondere in den letzten Wochen vor KionSai eine eigene Dynamik und Energie, die sich nicht alleine durch die fordernde Art des Lehrers erklären lässt. Die Motivation, Konzentration und Freude am Trommeln, die sich da mehr und mehr zeigte, hatte sich innerhalb der Trommler wie ein Grippevirus verbreitet und ganz ohne gesundheitliche Nebenwirkungen zu großen Leistungen animiert. So etwas lässt sich nicht planen und nicht verordnen, man muss es einmal erlebt haben!


Bei allem Fokus den wir bei KionSai auf die Trommler gelegt haben, möchten wir auch das Publikum nicht vergessen! Wir danken allen, die uns das Vertrauen geschenkt haben und Karten für ein Konzert erworben haben, von dem sie genau so wenig wie wir wissen konnten, wie es werden würde. Und auch für alle, die keine Karten mehr bekommen konnten, hier die positive Nachricht: Dies war nicht das letzte KionSai! Wir machen natürlich weiter und wollen in Zukunft mit einem erweiterten Programm und vielen neuen Ideen den am vergangenen Sonntag erwachten KionSai-Geist fortführen!


Ingmar Kikat

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